Mai
30
2016
Geschrieben von Roland Kelber

 

Wie schon die letzten Jahre laden wir ein während des Fastenmonats Ramadan

besonders für Moslems in unserem Land und aller Welt zu beten.

Hier können Sie den Gebetskalender mit genaueren Informationen herunterladen:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (web_30_Tage_Booklet_Erw.pdf)Gebetsheft 30 Tage Gebet[ ]
28
2016
Geschrieben von Roland Kelber


„Luft nach oben“

Das ist das Motto des Deutschen evangelischen Posaunentags in Dresden am ersten Wochenende im Juni. 17.500 Bläserinnen und Bläser und 5.000 Nichtbläser haben sich angemeldet.Das sind noch einmal mehr als beim letzten

Posaunentag in Leipzig. Auch aus unser Pfarrei werden  Teilnehmer mit einer 20köpfigen Bläsergruppe aus

unserem Dekanat dabei sein.

„Luft nach oben“, das ist auch ein passendes Motto für die kommenden Wochen der österlichen Freudenzeit, für Himmelfahrt und Pfingsten. Dann da feiern wir, dass für uns als Christen nicht die üblichen Obergrenzen gelten.

Durch den Heiligen Geist sind wir mit unserem auferstandenen Herrn verbunden, für den es keine irdische Begrenzung mehr gibt. Durch ihn hat jeder einzelne Christ ( und nicht nur wie manche immer noch meinen allein der Pfarrer) einen direkten Draht nach oben. Da, wo wir diese Verbindung nutzen, haben wir  auch dann noch Luft nach oben, wo uns die Luft auszugehen droht

Jeder Gottesdienst ist solch eine geistliche Atemübung, ein Luftholen für unsere Aufgaben im Alltag. Gottesdienste, die über die Grenzen der eigenen Kirchengemeinde hinausgehen, sind oft eine besondere Ermutigung, weil wir dann real erleben, dass die Gemeinde Jesu weltweit keine Grenzen kennt. Deshalb lade ich Sie besonders herzlich zu unserem Himmelfahrtsgottesdienst nach Rohrach ein und zu dem Hesselbergkirchentag am Pfingstmontag. Und diejenigen, die nicht selber in Dresden dabei sein werden, können zumindest am Fernseher einen Eindruck bekommen, wenn tausende von Bläsern gemeinsam Luft holen und Gott loben.

 

Ihr Pfarrer Roland Kelber

 

28
2016
Geschrieben von Roland Kelber

Vom 1.-5.August findet in diesem Jahr das Zeltlager am Brunner Weiher für 8-13jährige statt.

Hier können Sie sich den Anmeldeflyer herunterladen.

Jan
29
2016
Geschrieben von Roland Kelber



„Ich will euch trösten,

wie einen seine Mutter tröstet.“

So hat es Gott seinem Volk Israel damals durch den Propheten Jesaja zugesprochen.

Auch wir dürfen es uns als Jahreslosung für das Jahr 2016 von Gott zusprechen lassen.

Die grundlegende Erfahrung, in die Arme der eigenen Mutter laufen zu können, um Trost zu suchen und dann getröstet zu werden, haben Gott sei Dank fast alle von uns in der Kindheit machen dürfen.

Als Kind hatten wir das grenzenlose Vertrauen, dass in den Armen der Mutter alles wieder gut wird, egal was uns zugestoßen ist, was uns bedroht hat.

Gott lädt uns ein, mit solch einem kindlichen Vertrauen zu ihm zu kommen mit allem, was uns belastet und besorgt.

Bei ihm dürfen wir uns ausweinen, wenn uns etwas schmerzt, wenn uns etwas verletzt hat.

Er will wie eine liebende Mutter für uns da sein. Er sorgt sich um uns wie eine Mutter um ihr Kind. Wer selber Kinder hat, wird sich in die mütterlichen Gefühle, die Gott für uns hat, gut hineinversetzen können. Gott ist keiner, der uns  mit einem billigen Trost abspeist oder nur auf später vertröstet. Er ist jetzt hier und will uns in den Arm nehmen, bis wir wieder getrost und zuversichtlich weitergehn können.

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag“ So hat es Dietrich Bonhoeffer in seiner Todeszelle an der Schwelle zum neuen Jahr gedichtet. So von Gott getröstet hat er selber viele Menschen durch dieses Gedicht noch lange nach seinem Tod trösten können. In diesem Jahr hätte er seinen 110.Geburtstag gehabt. Im Kloster Heidenheim sind dazu demnächst ein Film und ein Vortrag angeboten.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie in diesem Jahr die mütterliche Seite unseres Gottes in Ihrem Leben erfahren und getrost durch dieses Jahr gehen können !

Aktuelle Termine
Keine Termine
Tageslosung
Mittwoch, 29. Juni 2016
Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.
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